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Am Donnerstagmorgen, sind wir wie auch die vorigen Tage viel zu früh aufgestanden. Aber da ja schlafen, wie alle Aconauten wissen völlig überbewertet wird, sind fast alle Aconauten ohne murren unter die kalte Dusche gesprungen. Schnell Koffer gepackt und schon gings los. An diesem Tage war es besonders wichtig früh loszufahren, da uns das härteste, schwerste und längste Teilstück der ganzen Tour bevorstand. Kein Auftritt am Abend bedeutet nämlich für alle Aconauten viel harte Arbeit für die schon an den anderen Tagen stark strapazierte Leber. Wir haben den ganzen Tag im Bus verbracht. Wo es natürlich täglich eine erstklassigen Service gab. Und Teemus berühmten Schwedischunterricht. Reibungslos verlief die Fahrt durch Dänemark und auf der Fähre zeigten sich die Aconauten eher unauffällig soweit das in den Overalls möglich ist. Einmal in Schweden ersehnte sich schon jeder Isterbandet herbei. Endlich angekommen stürzten die ausgehungerten und fast verdursteten Aconauten direkt auf ihre Lieblingsmahlzeit und Getränk. Bei Bier und Wurst oder Steak mit Brötchen, da fühlt sich der Aconaut wohl. Ein paar besonders mutige Astronauten suchten noch eine Abkühlung im See, neben dem bei schönstem Sonnenuntergang gegrillt wurde. Danach wurde den Schweden die deutsche Kultur näher gebracht. Einmal durch deutsche Blasmusik, von drei Trompetern gespielt und dann noch durch deutsche Trinkspiele. Zu guterletzt hat noch die Jamgruppe ihre Jazzmusik zum Besten gegeben. Und die Tanzfläche war gut besucht. Isterbandet und ACO haben gemeinsam gefeiert und es war ein gelungener Abend. Der Kleinbus der extra für die Aconauten an diesem Abend ausnahmsweise eingerichtet wurde hat alle Aconauten sicher zum Karatetrainigsraum gebracht, wo dann alle glücklich einschliefen.
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