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Tourtagebuch, Samstag 3.Mai Alles fing ganz harmlos an: Einige Chaoten versammelten sich ganz spontan um halb 10 am Probenraum und dachten: wenn jetzt zufälligerweise ein Bus vorfährt dann fahren wir nach Schweden. Und wie es das Schicksal so wollte…. Der Bus kam. Doch jetzt gab es ein kleines Problem: die exorbitante Menge an Gepäck, Instrumenten, Essen und Getränken irgendwie im Bauch des „kleinen“ Busses zu verstauen. Erstaunlicherweise passte dann alles in den Bus und es konnte mit der Fahrt losgehen. Als erste Aktion wurde das erste Fass der diesjährigen Tour feierlich angestochen. Mit mehreren Pausen, unter anderem auf dem Standstreifen, ging es dann nach Marburg, der ersten Station der diesjährigen Tour. Dort fuhren wir direkt zu den Waggonhallen, in denen der erste Auftritt dieser Tour stattfinden sollte. Nun ging es ins Quartier, eine evangelische Studentengemeinde, wo dann sofort um die besten Schlafplätze gerangelt wurde. Es waren bereits einige Mitglieder der Marburger Studenten-BigBand eingetroffen. Heike hatte Lust zu Rodeln und rutschte auf allen Vieren über den Apshalt und holte sich dabei einen Aua-Arm und –Bein. Doch auch in den anderen Sätzen gab es Verletzte. Doch auf dieser Tour ist dies kein Problem, da es nun zum ersten Mal eine Notfallliste, mit den Namen der zukünftigen Hinterbliebenen, gibt. Merke: ACOnaut sein ist kein Zuckerschlecken. Dieses Jahr haben wir keine Spätzle aus Fleisch und Blut dabei. Aber immerhin gab es Käsespätzle als Abendessen. Ein schmackhafter Ersatz, der wie bei ACO üblich, auch ganz schnell vollständig verputzt war. Um 20 Uhr ging es dann mit dem Konzert los. Als erstes spielte ACO...
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